Upcycling-Seminar in Berlin im Oktober 2016

One man’s trash is another man’s treasure

Unter diesem Stichwort findet vom 21.-23. Oktober 2016 in Kooperation mit der HTW Berlin unser Upcycling-Seminar statt:
Klimawandel, Umweltverschmutzung und die zunehmende Ressourcenknappheit treiben unsere heutige konsumorientierte Gesellschaft zum Umdenken. Nachhaltigkeit wird zum andauernden Trend, in welchen sich auch das Thema Upcycling einfügt.
In diesem Seminar erhaltet ihr einen Einblick in das Feld durch Vorträge von renommierten Fachleuten, bei denen viel Raum für Diskussion bleibt. Natürlich fehlt auch die Praxis-Komponente nicht: Es darf auch selbst gebastelt werden. Upcycling hautnah erleben!

Veranstaltungsort ist die HTW Berlin. Allerdings machen wir auch Ausflüge, z.B. zum Werkstoffhof in Pankow. Die Unterkunft wird nicht gestellt, sollte aber bei der großen Anzahl gastfreundlicher Berliner StipendiatInnen kein großes Problem darstellen.

Anmelden könnt ihr euch hier: https://www.surveymonkey.com/r/T8283K7
Das Programm gibt es hier:
https://www.dropbox.com/s/uf4gla7wymq81hs/programm_upcycling.pdf?dl=0
und gerne dürft ihr auch unserem Facebook-Event beitreten:
https://www.facebook.com/events/524475327747594/

Wir freuen uns auf ein spannendes Seminar mit euch!! 🙂

Anmeldung zum Strukturtreffen II/2016 in Hamburg ist freigeschaltet

Wir laden euch herzlich ein zu unserem zweiten Strukturtreffen in diesem Jahr in  Hamburg.Wir möchten mit Euch am Wochenende des 25.-27. November 2016 neue Seminarideen und – konzepte für das kommende Jahr erarbeiten. Dazu finden wir uns dieses Mal in Hamburg zusammen. Als kleiner Impuls für das Wochenende, sowie als Appetizer für das Klimawandelseminar (13.-15. Januar 2017/ THA) werden wir am Samstag eine Führung durch die HafenCity machen zum Thema „ökologisch nachhaltige Stadtentwicklung“.

Die Anmeldung erfolgt über folgenden Link: https://www.surveymonkey.de/r/YJYHWGW.
Gerne dürft ihr auch unserer Facebook-Veranstaltung beitreten:
https://www.facebook.com/events/143069232807588/

Dieses Mal auf der Agenda:

  • Wir wählen neue Koordinatoren (m/w), da Sandra und Kenneth leider nicht mehr als Koordinatoren verfügbar sind. Wer nicht physisch anwesend sein kann, aber trotzdem gewählt werden möchte, schreibt uns einfach eine Mail (innovation.umwelt@stipendiat.org).
  • Organisation wird auch Hauptthema auf dem Strukturtreffen sein. Wer also mit organisieren möchte, Ideen und Vorschläge hat: kommt zum Strukturtreffen oder schreibt uns eine Mail!
  • Wie immer steht neben der Arbeit aber auch viel Spaß und Freude, sowie das Kennenlernen neuer Stipendiaten und das Wiedersehen mit Altbekannten im Mittelpunkt unseres Strukturtreffens.

—————Das ausführliche Programm findet ihr hier.—————

„Chemie hab‘ ich in der Schule abgewählt“ – Strukturtreffen des AK Innovation & Umwelt in Marburg

 

Nachdem auf der Einführungsveranstaltung im April fleißig und mit Erfolg die Werbetrommel für den Arbeitskreis Innovation und Umwelt gerührt wurde, war es wieder Zeit, die innovations- und umweltbegeisterten Stipendiaten zu sammeln und die kreative Energie beim 1. Strukturtreffen 2016 zu nutzen. Sehr zur Freude der rund 20 Teilnehmer fand dies im idyllischen Marburg bei wunderschönem Wetter in den Räumlichkeiten der – und gleichzeitigen Unterkunft – DJH-Jugendherberge an der Lahn statt.

Zunächst wurde der Neuzugang willkommen geheißen und das vorherige Seminar, das als Einstieg in die Welt der “Psychopathologie” und in Kooperation mit der Initiative Gesundheitspolitik entstanden war, nachbesprochen. Hier ließ sich schon ein erstes Fazit ziehen: In der Stiftung scheint es auch viele psychologisch begeisterte Stipendiaten zu geben, die gut dabei waren die räumlichen Kapazitäten der Theodor-Heuss-Akademie zum Platzen zu bringen. Innerhalb des Arbeitskreises war man daher sehr an einer Fortführung der Kooperation interessiert und man darf sich auf eine Folgeveranstaltung freuen!

Dann hieß es erst einmal Tasche packen, raus ins schöne Marburg und auf zum dort sässigen „Chemikum“. Wer schließlich über Innovationen und Umwelt diskutiert, wird nicht am Chemielabor vorbeikommen und uns sollte es da nicht anders ergehen.

Hier hieß es nun “hands-on!” – Kittel an, Schutzbrille auf und selbst Hand anlegen: In über 25 Versuchen lernten wir Cent-Stücke zu vergolden und Reagenzgläser zu versilbern, experimentierten mit Eisen in der Mikrowelle und Spinatchlorophyll im UV-Strahler und wiesen Fluorid in Zahnpasta und Kochsalzen nach. Das führte zu spektakulären Ergebnissen, neuen Erkenntnissen und dem ein oder anderen Versuch, der dann doch etwas anders verlief, als beabsichtigt… (Schaumparty!)

Nun ja, Heisenberg wäre jedenfalls stolz gewesen!

Für eine fantastische Show mit Wissensvermittlung sorgte dann die angeschlossene Experimentalvorlesung von Prof. U. Müller und Dr. B. Weinert. Ganz unter dem Thema “Luft” wurden wir die nächste Stunde hautnah durch die Aggregatzustände von Stickstoff, Sauerstoff und CO2 geführt. Besonders die Ausnutzung der kalten, flüssigen Zustände der ersten Gase führte dazu, dass Gummibälle plötzlich wie Porzellan an der Wand zerbrachen, Rosenblüten gemörsert werden konnten und in Sauerstoff getränkte Watte als Schießpulver diente.

Dies gab dann auch den Startschuss für den zweiten Teil des Strukturtreffens: Die Erarbeitung von Seminarkonzepten für das kommende Jahr. Die Vorschläge waren mannigfaltig, spannend und reichten von Grüner Gentechnik bis zu Virtueller Realität.

Wie lassen sich Pflanzen gentechnisch manipulieren und wohin führt uns das? Was versteht man unter „Upcycling“ und wie können wir es unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit bewerten? Welche Möglichkeiten bietet das digitale Zeitalter für die Produktion realer und virtueller Güter? Wie gehen wir mit der Ressource Wasser um? Und was gibt es eigentlich neues in Sachen Klimawandel?

Eine Fülle an Fragen, die zu noch mehr Vorschlägen und Gestaltungskonzepten führten und die Kreativmühlen zum Überhitzen brachten – der ganz normale Ideenwahnsinn beim Strukturtreffen eben. Nach viel Tüftelei, Diskussion und Gruppenarbeit durften wir uns schließlich aber über die zahlreichen und vielversprechenden Konzepte freuen, die nun auch 2017 für die Präsenz von Innovation und Umwelt in der Stiftung sorgen werden.

Um sich nach getaner Arbeit zu erholen und einander noch besser kennen zu lernen, ließen wir die Abende in der Stadt mit der höchsten Kneipendichte Deutschlands entspannt ausklingen. Der ein oder andere mag auch – wenn er nicht gerade damit beschäftigt war aufzupassen, wohin er seine Füße setzte, damit er bei falscher Platzierung nicht den mühsam heraufgekraxelten Hang wieder hinter kullerte – einen Blick von der Oberstadt aus ins umgebene Umland riskiert haben und wurde dafür mit einer tollen Aussicht auf Lahn und Lahnberge und die schöne Stadt zu ihren Füßen belohnt. Ein Fazit sollte sicher sein, dass Marburg ein wunderbarer Katalysator innovativer Arbeitskreisarbeit war und nach einer Neuauflage verlangt.

 

***

An dieser Stelle möchten wir uns auch schon einmal herzlichst bei Sandra Böttcher und Kenneth Kieserling für ihre langjährige Arbeit und Mitgestaltung als Koordinatoren im Arbeitskreis Innovation und Umwelt bedanken. Unter ihnen ist der AK IU als der liberale Arbeitskreis mit viel praktischen Erfahrungen und spannenden, innovativen Inhalten bekannt geworden. Zuletzt organisierten sie noch ganz groß die Inlandsakademie 2015 – „Vom Acker auf den Teller“ (inklusive achteiligem Videotagebuch: youtu.be/clXuCL5_EXo ), bei dem die Teilnehmer die Chance hatten Lebensmittel einmal ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

Vielen, vielen Dank dafür!

Gleichzeitig freuen wir uns, die neuen Mitglieder im Koordinatorenteam bekannt zu geben: Karolina Piaskowska und Lutz Lohmann! Wir wünschen ganz viel Erfolg und erwarten das kommende Strukturtreffen Ende 2016 schon voller Vorfreude!

 

Informationen zum Autor:

Robin Schnelle

Studiert Medizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Seit 2014 in der Grundförderung der FNF

Zwischen Chinaclub und Bundestag

Fachkundige Beratung oder eigennützige Einflüsterung? Unter dem Thema „Berliner Lobbywelten“ ging nach drei Tagen am 13.12.2015 ein weiteres Strukturtreffen des AK Innovation und Umwelt zu Ende. Mit der Inlandsakademie in Berlin „Vom Acker auf den Teller“, sowie den Seminaren zu ‚Tissue Eengineering‘ und zu liberaler Verkehrspolitik ließ der AKIU in Berlin ein vielseitiges und ereignisreiches Jahr 2015 Revue passieren – ein Jahr das nebst tollen Erlebnissen, Begegnungen und Gedanken bereits eine Vielzahl an faszinierenden Seminarideen für das kommende Jahr hervorgebracht hat. Inspiration und reichlich Stoff zu angeregten Diskussionen brachten auf dem Strukturtreffen diesmal zwei Vertreter aus der Berliner Lobbylandschaft. Sensibilisiert für das Thema wurden die Stipendiaten mittels einer fachkundigen Führung durch die Berliner Innenstadt, durchgeführt von einem Mitarbeiter des Vereins LobbyControl. Laut Homepage ist dies ein „gemeinnütziger Verein, der über Machtstrukturen und Einflussstrategien in Deutschland und der EU aufklären will“. Der informative Spaziergang hielt so manch interessante Einsicht parat darüber, wie und wo Lobbyismus betrieben wird: Angefangen von der jährlichen Verleihung des geschmackvollen Titels des „Botschafter des Bieres“ an Politiker, über generic cialis for sale weniger offensichtliche Kampagnen mithilfe von frei zur Verfügung gestellten Schul- und Lernmaterials mit gewissen inhaltlichen Tendenzen, hin zu mysteriös anmutenden Beschreibungen des sogenannten „ChinaClubs“ am Pariser Platz. Als Konterpart zur kritischen Stadtführung erhielten die Stipendiaten anschließend Einsicht in den Alltag eines Lobbyisten durch Herrn Dr. Peter Leo Gräf, Leiter der Berliner Repräsentanz und Cheflobbyist von RWE. Überraschend einig waren sich beide zuletzt im Punkt, dass Lobbyismus eine wichtige und nicht zu ersetzende Funktion in einer gesunden Demokratie erfüllt. Doch auch der eigentliche Zweck des Strukturtreffens kam nicht zu kurz: An die erfolgreichen Seminare im Jahr 2015 wird auch 2016 angeknüpft werden. In inzwischen bewährter „Hands on“ -Tradition des AKIUS wurden anregende Seminarkonzepte zu Thematiken wie ‚Upcycling‘, ‚Wasser als Ressource‘, ‚Klimawandel‘, ‚AKW – 30 Jahre nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl‘ und ‚freie Wissenschaft‘ entwickelt, die zum hautnahen praxisorientierten Kontakt und einladen. Mit Kaija Schäpe und Vanessa Thiele wurde zudem das nun vierköpfige AK-Leiter-Team ergänzt. Wir freuen uns auf ein innovatives und spannendes Jahr 2016!
Raoul Haaf (erscheint im freiraum 1/2016)

Anmeldung zum Strukturtreffen II/2015 ist freigeschalten

Wir laden euch herzlich ein zu unserem zweiten Strukturtreffen in diesem Jahr in Berlin. Das Ganze wird in der Vorweihnachtszeit vom 11.-13.12.2015 stattfinden. Da darf ein Weihnachtsmarktbesuch natürlich nicht fehlen!
Die Anmeldung erfolgt über folgenden Link: https://de.surveymonkey.com/r/GNJNS3W.

Dieses Mal auf der Agenda:

  • Wir wählen einen neuen Koordinator (m/w), da Philipp und Timo leider nicht mehr als Koordinatoren verfügbar sind. Wer nicht physisch anwesend sein kann, aber trotzdem gewählt werden möchte, schreibt
    uns einfach eineMail (koordinatoren@ak-iu.de).
  • Wir haben bereits auf der EV mit den Neustipendiaten Ideen für eine Veranstaltung zum 30. Jahrestag des Reaktorunglücks in Tschernobyl gesammelt. Wir planen eine Exkursion zu einem AKW+begleitende Vorträge. Wir suchen ein Team an Stips, die sich der Planung dieser Exkursion annehmen!Die Planung undOrganisation werden auch Hauptthema auf dem Strukturtreffen sein. Wer also mit organisieren möchte, Ideen und Vorschläge hat: kommt zum Strukturtreffen oder schreibt und eine Mail!
  • Wie immer steht neben der Arbeit aber auch viel Spaß und Freude sowie das Kennenlernen neuer Stipendiaten und das Wiedersehen mit Altbekannten im Mittelpunkt unseres Strukturtreffens.

Für alle Nicht-Berliner: Ihr müsstest euch eine eigene Unterkunft in Berlin suchen. In Berlin gibt es viele Stips und auch sonst sehr günstige Möglichkeiten unter zu kommen.

—————Das ausführliche Programm findet ihr hier.—————

Anmeldung läuft! Strukturtreffen in Berlin 8.-10.5.2015

Es ist soweit: Die Anmeldung für unser Strukturtreffen ist offiziell eröffnet!
Link zum ausführlichen Programm

Zum Ablauf:
Wir werden am Samstag Morgen ein erfolgreiches Urban Gardening Projekt den Prinzessinnengarten besichtigen. Anschließend werden wir Seminarideen und -konzepte für das kommende Jahr erarbeiten und dann natürlich noch ein wenig Berlin genießen!

Ihr könnt euch unter folgendem Link verbindlich anmelden:
https://de.surveymonkey.com/s/GNJNS3W

Bitte beachtet: Es wird dieses Mal KEIN Teilnahmebeitrag erhoben, aber ihr müsst euch selbst eine Unterkunft suchen.

Save the Date: 8.-10.05.15 Strukturtreffen „AKIU meets Metropole“ in Berlin

Markiert euch den 8.-10.05.2015 rot im Kalender! Der Arbeitskreis kommt für ein Strukturtreffen in Berlin zusammen.

Genauere Infos und Start der Anmeldung gibt es in wenigen Tagen.

Wir würden uns freuen, möglichst viele von euch beim Strukturtreffen in Berlin sehen zu können.

Dann lasst es euch gut gehen und bei Fragen einfach eine Mail an: koordinatoren@ak-iu.de

Eure Koordinatoren,
Timo, Kenneth, Philipp und Sandra

Programm online! Umweltzonen, Sanierungsstau und PKW-Maut? (20.-22.3.15)

– Liberale Alternativen in der Verkehrspolitik –

Am Wochenende des 20.-22.03.2015 findet das erste Seminar des AKIU im Jahr 2015 in der Theodor-Heuss-Akademie statt.

Durch die Maut-Pläne der Großen Koalition ist die Verkehrsinfrastruktur in den öffentlichen Blickpunkt gerückt. Infrastruktur ist ein Gebiet, auf dem der Staat traditionell stark aktiv ist. Zuletzt wurde diese Aufgabe aber immer schlechter erfüllt. Der Bau von Großprojekten lief öfters zeitlich und finanziell aus dem Ruder, gleichzeitig wurde zu wenig in Erhalt und Ausbau bestehender Infrastruktur investiert, was einen Sanierungsstau zur Folge hat. Derweil ist Verkehr eine der größten Quellen von Luftverschmutzung, Lärm und CO2-Emissionen. Während die Energiewende den politischen Alltag bestimmt, ist von einer Verkehrswende nichts zu sehen. Für Liberale ergeben sich hieraus zwei Problemfelder. Wie lassen sich die Umweltbelastungen des Verkehrs für die Allgemeinheit reduzieren und die jeweiligen Verursacher zur Verantwortung ziehen? Und wie kann die Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur reformiert werden? Dieses Seminar soll hierzu Antworten finden und ausgehend von freiheitlichen Grundsätzen ein umfassendes verkehrspolitisches Konzept entwickeln.

Anmeldung unter: https://shop.freiheit.org/#!/events/id/qenx4

Programm: https://drive.google.com/file/d/0B4Vz5I9Hp8jVOGI4V2haRWR1TWc/view?pli=1

Save the Date: Inlandsakademie 2015 – Vom Acker auf den Teller

Lebensmittel sind für dich mehr als nur Über-Lebensmittel? Du willst endlich mal verstehen was wirklich in deinen Essen steckt? Komm mit! Auf 8 einmalige Tage in denen du vom Bauernhof über die Lebensmittelverarbeitung bis hin zum Verbraucherschutz die spannende Reise unserer Lebensmittel nachverfolgst. Deine Lebensmittel-Nerds Swen Straßberger, Kenneth Kieserling und Sandra Böttcher weisen dir den Weg.

Die Anmeldung läuft voraussichtlich ab Ende April!

Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/1528745224057034/?pnref=story

20.-22.3.15: Umweltzonen, Sanierungsstau und PKW-Maut?

– Liberale Alternativen in der Verkehrspolitik –

Am Wochenende des 20.-22.03.2015 findet das erste Seminar des AKIU im Jahr 2015 in der Theodor-Heuss-Akademie statt.

Durch die Maut-Pläne der Großen Koalition ist die Verkehrsinfrastruktur in den öffentlichen Blickpunkt gerückt. Infrastruktur ist ein Gebiet, auf dem der Staat traditionell stark aktiv ist. Zuletzt wurde diese Aufgabe aber immer schlechter erfüllt. Der Bau von Großprojekten lief öfters zeitlich und finanziell aus dem Ruder, gleichzeitig wurde zu wenig in Erhalt und Ausbau bestehender Infrastruktur investiert, was einen Sanierungsstau zur Folge hat. Derweil ist Verkehr eine der größten Quellen von Luftverschmutzung,Lärm und CO2-Emissionen. Während die Energiewende den politischen Alltag bestimmt, ist von einer Verkehrswende nichts zu sehen. Für Liberale ergeben sich hieraus zwei Problemfelder.

Wie lassen sich die Umweltbelastungen des Verkehrs für die Allgemeinheit reduzieren und die jeweiligen Verursacher zur Verantwortung ziehen? Und wie kann die Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur reformiert werden? Dieses Seminar soll hierzu Antworten finden und ausgehend von freiheitlichen Grundsätzen ein umfassendes verkehrspolitisches Konzept entwickeln.

Anmeldung unter: https://shop.freiheit.org/#!/events/id/qenx4